Das Leben ist zu kurz für schlechte Laune!

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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: nicht so ganz gesund...

So lässt sich eine Erkältung...

...gut aushalten:
Abends eine heiße Badewanne mit Erkältungsbad "verordnet" bekommen, daraufhin die Nacht durchschlafen können und am anderen Morgen einen liebevoll gedeckten Frühstückstisch vorfinden:


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Tanja 03.02.2010, 12.37 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL

Das letzte...

...was ich diese Woche brauchen kann, ist ein ausgewachsener Schnupfen. Aber wer fragt mich schon, was ich gerne hätte?

Tanja 02.02.2010, 08.25 | (0/0) Kommentare | PL

Ich fühle mich...

...wie ein Huhn - ich brüte was aus. Der Kopf dröhnt, die Nase läuft, der Hals schmerzt - alles in allem fühle ich mich wie in Watte gepackt. Kann ich jetzt aber doch gar nicht brauchen, hab ich nicht bestellt, will ich nicht haben!

Tanja 31.01.2010, 08.29 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Völlig deprimiert...

... beschreibt meinen momentanen Gemütszustand nur unzureichend. Anders gesagt - die Erfahrungen von heute Abend tu ich mir nicht nochmal an, einmal reicht vollkommen.
Was passiert ist? Nun, vermutlich für jemanden der nicht mit meinen Schwierigkeiten kämpft nichts weltbewegendes, wir hatten nur Weihnachtsfeier vom Büro. Im Klartext bedeutet dass etwa 80 Personen in einem großen Raum, der Geräuschpegel war entsprechend hoch. Von diesen 80 Personen etwa 60 völlig Fremde, die Kolleginnen aus dem Hauptstandort mit dem wir erstmals zusammen gefeiert haben.
Normale Konversation am Tisch - für mich komplett unmöglich, ich konnte froh sein, wenn die direkt neben mir Sitzende mich verstanden hat. Und selbst das gestaltete sich schwierig bis unmöglich.
Also saß ich den ganzen Abend stumm wie ein Fisch in der Runde, habe höflich gelächelt und meine Frusttränen mühsam runtergeschluckt. Das ging solange gut, bis ich durch Zufall auf der Toilette ein Gespräch zweier Kolleginnen vom Hauptstandort mitbekommen habe, die fleißig am lästern waren. Normalerweise stehe ich über sowas, aber wenn ich dann "ach und die in dem violetten Wollkleid, das ist ja wohl voll die arrogante Ziege, die ist sich zu fein mit uns zu reden..." mitanhören muss, dann bringt das meine sowieso strapazierten Nerven zum reißen und der nächste Heulanfall ist vorprogrammiert.
Ich habe die Veranstaltung dann fluchtartig verlassen - das ich im Auto dann heulend zusammen geklappt bin musste niemand mitbekommen.

Tanja 12.12.2009, 22.27 | PL

Das musste ja sein....

... kaum ist es draußen kalt und ungemütlich, habe ich eine leichte Erkältung. Die Nase läuft, Kopf und Ohren schmerzen und meine sowieso kaum vorhandene Stimme muss auch noch gegen Halsschmerzen und Heiserkeit ankämpfen.
Ich bin gestern freiwillig aus dem Büro nach Hause und wollte nur noch meine Ruhe. Selbst mein Strickzeug hab ich nicht angerührt gestern, das will was heißen.

Tanja 10.11.2009, 07.27 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Zweieinhalb Tage....

... im "normalen" Alltags- und Bürotrott - und mein Hals fühlt sich heute Abend an als hätte ich ein Reibeisen verschluckt. Wobei, was ist schon normal? Die HNO-Ärztin bei der ich heute zur Kontrolle war, meinte nur ich müsse Geduld haben - ich kann's nicht mehr hören.
Und arbeitstechnisch stecke ich in einer echten Zwickmühle - sicher nimmt mein Chef Rücksicht auf meine Krankheit und ich muss nicht ans Telefon, aber ich selbst nehme im Büro viel zu wenig Rücksicht auf mich selbst. Das ist mir auch durchaus bewusst - nur wer möchte denn schon den ganzen Tag "sprachlos" durch die Gegend rennen? Das will und kann ich nicht, es gibt immer wieder Situationen in denen Worte notwendig und wichtig sind.
Und privat - auch da will ich nicht immer den Mund halten sondern möchte mit einer Freundin klönen oder mal telefonieren. Ich habe nicht ohne Grund einen Job der mit Kommunikation zu tun hat. Wäre ich weniger kommunikativ würde ich vermutlich bei irgendeiner Behörde als Sachbearbeiterin Akten abheften.

Tanja 27.10.2009, 22.51 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Notbremse...

... oder so was in der Art:
Ich fühle mich meinem Job im Moment "nicht gewachsen" - die Probleme mit meiner Stimme belasten mich mehr, als ich gedacht hätte. Meine Logopädin meint, eine völlig normale und zu erwartende Reaktion. Heute morgen nur kurz ins Büro, eine Art "Übergabe" gemacht und dann beim HNO-Arzt angerufen und einen Termin vereinbart. Ich bin gespannt, was der dazu sagt... Ich fühle mich nur innerhalb meiner eigenen vier Wände oder in Gesellschaft von Menschen, die das Problem kennen am wohlsten.
Alles andere? Stress pur, denn die Reaktionen anderer sind oft nur schwer zu ertragen. Und sich in lauter Umgebung mit jemandem zu verständigen? Schwer bis unmöglich...

Tanja 01.10.2009, 12.36 | (0/0) Kommentare | PL

Wer den Schaden hat...

... spottet jeder Beschreibung.
Gestern im Büro:

Chef: "Tanja, Du hast dieses Jahr Briefwahl gemacht, oder?"
ich:    "???????"
Chef: "Naja, Du hast Deine Stimme ja schon abgegeben..."

Und ja, ich kann darüber lachen auch wenn es mir zunehmend schwerer fällt mit der Situation als solches umzugehen. Gestern Abend war ich so frustriert, dass ich meinen Mädelsabend frühzeitig beendet habe. Wir waren Essen beim Spanier, der gut frequentiert wird. Entsprechend hoch war der Geräuschpegel, was dazu führte, dass ich am Tisch saß, die meiste Zeit nicht gesprochen habe weil meine Stimme sowieso nicht gegen den Lärm ankommt. Fragt nicht, wie ich mich gefühlt habe...

Tanja 26.09.2009, 06.28 | (0/0) Kommentare | PL

Zwei Arbeitswochen....

... liegen hinter mir - und alles in allem fühle ich mich schon wieder wie der sprichwörtliche Hamster im Laufrad. Von den viereinhalb Wochen Erholungspause ist nichts mehr zu spüren, ich fühle mich, als ob es die nie gegeben hätte.
Ja, ich bin selbst schuld daran - das ist mir auch bewusst. Ich stehe mir mal wieder sowohl im Büro als auch Privat mit meinem bescheuerten Perfektionismus selbst im Weg. Es geht nicht, dass ich alles gleichzeitig erledige - und doch möchte ich es tun. Dieses Mischung aus Perfektionismus und mangelhafter Zeitplanung und falscher Prioritätensetzung lässt mich beinahe verzweifeln, führt aber dazu dass ich noch mehr zu rotieren beginne. Schlußendlich drehe ich mich im Kreis...

So wie jetzt im Moment das Ganze mit Abstand betrachten zu können hilft mir sehr viel - denn jetzt bin ich in der Lage nicht die großen Berge an Arbeit / Aufgaben zu sehen, sondern jeden Punkt für sich einzeln. Damit schaffe ich es, klar strukturierte To Do-Listen zu schreiben, die ich abarbeiten kann und spätestens morgen Nachmittag ist dann alles erledigt. Leider gelingt mir das nicht immer.

Mein Lichtblick gerade: nächste Woche zwei Tage Urlaub, auf die ich mich sehr freue, dann noch acht Arbeitstage und dann zwei Wochen Urlaub. Und zwar wirklich Urlaub, so mit nicht zu Hause sein!

Tanja 26.09.2009, 06.19 | (0/0) Kommentare | PL

Das Tageszitat von...

heute passt (mal wieder) wie die Faust auf's Auge.
Allerdings muss ich es abwandeln - auch eigene Fehler erweisen sich im Nachhinein als dumm. Oder wie auch immer man das definieren möchte...
Gestern im Büro das "Nein, das geht nicht"-Sagen mal wieder nicht hinbekommen und etwa 45 Minuten mittelefoniert - heute morgen Halsschmerzen und das Gefühl, ein Reibeisen verschluckt zu haben.
Ja sicher, in einer normalen Unterhaltung bzw. so im direkten Gespräch kann ich auch jetzt länger quasseln und habe kaum Schwierigkeiten. Da ist mir Tonfall und Modulation aber auch völlig egal - da kommt es nicht darauf an, wie ich klinge oder ob die Stimme kiekst.
Am Telefon - da müssen Tonlage, Aussprache und Modulation passen, sonst geht das Gespräch unter Umständen daneben. Und das geht bei mir eben nur mit großer Anstrengung. Nein falsch - das geht bei mir gerade gar nicht.
Mal sehen, was meine Logopädin heute dazu sagt...

Tanja 23.09.2009, 06.47 | (0/0) Kommentare | PL

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